Es gibt noch Potential nach vorn

Vom Boot begeistert, vom Ergebnis enttäuscht – so lautet das Fazit von Markus Gielen, der am Wochenende für den Lindauer Segler-Club in der Bundesliga-Regatta vor Friedrichshafen gestartet ist. Der ursprünglich vorgesehene Steuermann Werni Hemmeter ist erkrankt,

deshalb startete Markus Gielen mit Mathias Kaschube, Philipp Frangenberg und Theresa Ober. “Das Niveau ist unglaublich”, berichtet Markus Gielen, “der kleinste Fehler wird sofort bestraft”. Sein Fazit: “Wer in der Bundesliga bestehen will, muss regelmäßig trainieren und immer mit der gleichen Mannschaft starten. So wie wir das in diesem Jahr betrieben haben, immer neu zusammengewürfelte Mannschaften ohne Training auf den für sie fremden Schiffen der J70 Klasse, das kann nicht funktionieren.”

Das Ergebnis: In Friedrichshafen belegte die LSC-Mannschaft den vorletzten Platz. In der Gesamttabelle ist der Lindauer Segler-Club damit auf den letzten Platz abgerutscht. Es führt der Norddeutsche Regattaverein, vor dem Württembergischen Yachtclub. Konstanz ist achter, Radolfzell 14.

Weitere Details unter segelbundesliga.de.

X