J70 2014 Ausschreibung

Ausschreibung für „Lake Constance Battle Vol.1 – 5″
in der J70 Klasse

 

die Ausschreibung als pdf (14.04.2014)

 

– 26.-27.04.2014 „Lake Constanze Battle Vol. 1, Lindauer Segler-Club
– 07.-08.06.2014 „Lake Constanze Battle Vol. 2, Yacht Club Bregenz
– 05.-06.07.2014 „Lake Constanze Battle Vol. 3, Württembergischer Yacht-Club Friedrichshafen
– 12.-14.09.2014 „Lake Constanze Battle Vol. 4, Segel und Motorboot Club Überlingen
– 11.-12.10.2014 „Lake Constanze Battle Vol. 5, Yacht Club Radolfzell

1. Regeln
1.1 Die Regatta unterliegt den Regeln wie sie in den „Wettfahrtregeln Segeln” festgelegt sind. Außerdem gilt die Bodensee Schifffahrtsordnung.
1.2 Folgende Außnahmen zu den Klassenregeln gelten:
– B.2.1 Klassenmitgliedsschaft Aufkleber sind nicht gefordert.
– C.3.2 Sailor Classification Code wird nicht angewandt.
– C.5.2 (7) VHF Funk nicht zulässig am Bodensee.
– C.5.3 Motor muß nicht an Bord sein.

2. Werbung
2.1 Siehe ISAF Regulation 20.
2.2 Boote können verpflichtet werden, vom Veranstalter gewählte und gestellte Werbung anzubringen.

3. Teilnahmeberechtigung und Meldung
3.1 Die Regatta ist für Boote der J70 Klasse.
3.2 Der Schiffsführer muss entweder einen gültigen DSV-Führerschein, Jüngstensegelschein, Sportsegelschein oder einen für das Fahrtgebiet vorgeschriebenen oder empfohlenen amtlichen, auch vom DSV im Auftrage des Bundesministeriums für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen ausgestellten und gültigen Führerschein besitzen. Bei Mitgliedern anderer nationaler Verbände gilt ein entsprechender Befähigungsnachweis ihres Landes.
3.3 Teilnahmeberechtigte Boote melden, indem sie eine Meldung einreichen bis zum Meldeschluß (Der Sonntag vor der jeweiligen Veranstaltung.). Nachmeldungen sind
möglich.

4. Meldung
4.1 Das Meldegeld für Vol. 1-3 und Vol.5 beträgt 80 Euro. Für Vol.4 (SMCÜ) beträgt es
100 Euro. Das Meldegeld muß bar bei Abholung der Segelanweisungen entrichtet werden.Der Anspruch auf Zahlung des Meldegeldes entfällt nicht durch Rücknahme der Meldung oder durch Fernbleiben des Bootes. Das Meldegeld wird nur bei Ablehnung der Meldung zurückerstattet. Nachmeldungen sind möglich bis 24 Std. vor Beginn, Erhöhung des Meldegelds um 50%.
4.2 Meldungen bitte über das Onlineportal http://www.raceoffice.org/

5. Zeitplan
5.1 Die maximale Anzahl der Wettfahrten pro Tag beträgt 10. Dauer ca. 30 Minuten.
5.2 Der geplante Zeitpunkt des Ankündigungssignals für die erste Wettfahrt ist bei Vol. 1-3 und Vol.5 Samstag 10:55 Uhr.
Bei Vol.4 (SMCÜ) ist das geplante Ankündigungssignals für die erste Wettfahrt Freitag 13:55 Uhr.
5.3 Letzte Möglichkeit für Ankündigungssignal ist Sonntag 15 Uhr.

6. Segelanweisungen
Die Segelanweisungen für Vol.1-3 und Vol.5 sind am Samstag zwischen 8:30 Uhr
und 10 Uhr im Regattabüro erhältlich.
Die Segelanweisungen für Vol.4 sind am Freitag zwischen 11:30 Uhr und 13 Uhr im Regattabüro erhältlich.

7. Veranstaltungsort
Das jeweilige Regattarevier liegt in der Umgebung des ausrichtenden Clubs.

8. Wertung
8.1 Beil Vol. 1-3 und Vol.5 sind maximal 15 Wettfahrten vorgesehen. Ab 5 Wettfahrten 1 Streichresultat, ab 10 Wettfahrten 2 Streichresultate.
Beil Vol. 4 sind maximal 20 Wettfahrten vorgesehen. Ab 5 Wettfahrten 1 Streich- resultat, ab 10 Wettfahrten 2 Streichresultate, ab 16 Wettfahrten 3 Streichresultate.
8.2 Die Regatta zählt zur „Lake Constance Battle” Serie. Es sind mindestens 5 Wettfahrten an einer Veranstaltung notwendig, damit diese für die Jahreswertung (Bodenseemeisterschaft) zählt.
Für die Jahreswertung erhält jedes gestartete Boot die umgekehrte Punktzahl der Platzierung. Es zählen die gestarteten Boote. Beispiel: 15 gestartete Boote: der erste erhält 15 Punkte, der letzte 1 Punkt. Am Ende der Serie gewinnt das Boot mit der höchsten Punktzahl. Konnte bei einer Regatta eine Punktgleichheit nicht aufgelöst werden, werden die Punkte entsprechend WR A7 vergeben.
Das jeweils führende Boot der Serie muß mit dem gestellten gelben Gennaker segeln.

9. Preise
Punktpreise für die ersten 3 und Tagespreise.

10. Änderungen
Änderungen des Formats sind dem Organisations-Team vorbehalten. Änderungen werden rechtzeitig am schwarzen Brett des veranstaltenden Clubs bekannt gegeben.

11. Haftungsausschluss
Die Verantwortung für die Entscheidung eines Bootsführers, an einer Wettfahrt teilzunehmen oder sie fortzusetzen, liegt allein bei ihm, er übernimmt insoweit auch die Verantwortung für seine Mannschaft. Der Bootsführer ist für die Eignung und das richtige seemännische Verhalten seiner Crew sowie für die Eignung und den verkehrssicheren Zustand des gemeldeten Bootes verantwortlich. Der Veranstalter ist berechtigt, in Fällen höherer Gewalt oder aufgrund behördlicher Anordnungen oder aus Sicherheitsgründen, Änderungen in der Durchführung der Veranstaltung vorzunehmen oder die Veranstaltung abzusagen. In diesen Fällen besteht keine Schadenersatzverpflichtung des Veranstalters gegenüber dem Teilnehmer. Eine Haftung des Veranstalters, gleich aus welchem Rechtsgrund, für Sach- und Vermögensschäden jeder Art und deren Folgen, die dem Teilnehmer während oder im Zusammenhang mit der Teilnahme an der Veranstaltung durch ein Verhalten des Veranstalters, seiner Vertreter, Erfüllungsgehilfen oder Beauftragten entstehen, ist bei der Verletzung von Pflichten, die nicht Haupt-/bzw. vertragswesentliche Pflichten (Kardinalpflichten) sind, beschränkt auf Schäden, die vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht wurden. Bei der Verletzung von Kardinalpflichten ist die Haftung des Veranstalters in Fällen einfacher Fahrlässigkeit beschränkt auf vorhersehbare, typischerweise eintretende Schäden. Soweit die Schadenersatz- haftung des Veranstalters ausgeschlossen oder eingeschränkt ist, befreit der Teilnehmer von der persönlichen Schadenersatzhaftung auch die Angestellten – Arbeitnehmer und Mitarbeiter – Vertreter Erfüllungsgehilfen, Sponsoren und Personen, die Schlepp-, Sicherungs-, oder Bergungsfahrzeuge bereitstellen, führen oder bei deren Einsatz behilflich sind, sowie auch alle anderen Personen, denen im Zusammenhang mit der Durchführung der Veranstaltung ein Auftrag erteilt worden ist. Die gültigen Wettfahrtregeln der ISAF, die Klassenvorschriften sowie die Vorschriften der Ausschreibung und Segelanweisung sind einzuhalten und werden ausdrücklich anerkannt. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

12. Versicherung
Alle teilnehmenden Boote müssen eine gültige Haftpflichtversicherung haben.

13. Informationen
Für weitere Infos: Christian Rau, E-Mail: rau@eura-kn.de oder für Infos vor Ort beim ausrichtenden Verein

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