Viele Startversuche und traumhafter Wind

 

Phantastische Bedingungen herrschten am ersten Tag der Hyposwiss internationalen Lacustre Schweizermeisterschaft. Sonne, kein Tropfen von oben und zwei bis drei Beaufort Schönwetterwest. Allerdings dauerte es eine geraume Zeit, bis die 49 Lacustre den Wettkampf aufnehmen konnten. „Die Steuerleute waren so bremsig, die haben glatt fünf

Startversuche gebraucht, bis es endlich eine korrekte Regatta gab”, sagt Wettfahrtleiter Roland Tröster vom Lindauer Segler-Club. „Aber immerhin, bei der zweiten Black Flag” haben es alle kapiert und sind zivilisiert über die Startlinie”. Der erste Start mit Black Flag musste wegen eines Winddrehers abgeschossen werden.

„Aber immerhin: der zweite Start ging im ersten Anlauf durch”, freut sich OK-Präsident Werni Hemmeter. „Und außerdem waren die Bedingungen traumhaft – und nach der zweiten Wettfahrt hat der Wind auch noch für den Homerun in den Hafen gereicht.

Nach dem ersten Tag und zwei Wettfahrten führt die Charisma aus dem Yachtclub Kreuzlingen mit dem Deutschen H-Boot-Meister Stefan Schneider am Steuer, vor der Mirage des amtierenden Schweizermeisters Erich Buck aus Langenargen und Jan Eckert mit der Fitzcarraldo vom Zürcher Segelclub.

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