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Nikolaus-Matchrace ein Erfolg

Vier Teams mit zusammen 16 Seglern sind am Samstag (7. Dezember) beim ersten Nikolausrennen

an den Start gegangen. Das Wetter war perfekt: Sonne, plus fünf Grad und gute drei Windstärken aus Süd. „Viel schöner geht nicht mehr,“ meinte Wettfahrtleiter Markus Gielen. „Bei dem Südwind konnte ich den Kurs direkt vor die Hafenmole legen, da haben auch die Zuschauer an Land was zu sehen bekommen.“

Und es war auch nicht kalt: der Kurs war nur gut 400 Meter lang, die Segler mussten die ganze Zeit auf engstem Raum wenden und halsen, ständig an Schoten ziehen. „Und die beiden neuen Clubboote vom Typ J70 sind für so enge Kurse bestens geeignet. Die Schiffe sind leicht, extrem wendig und fordern die Segler gewaltig,“ ergänzt Markus Gielen. „Da wird es richtig warm, manchmal ist uns der Schweiß runtergelaufen,“ meinte Fabian Gielen, der letztlich alle fünf Läufe gewinnen konnte.

Er hat die größte Match-Race-Erfahrung aller Teilnehmer, seine Jugendmannschaft bestand aus Anabelle Kubeth, Moritz Kuttruff und Florian Bodenmiller. Zweiter wurde Alexander Mrugowski vor Max Kohlhund und Thomas Ziegler.

„Das war eine tolle Veranstaltung,“ fasst der LSC-Vorsitzende Andreas Ober den Tag zusammen. „Alle waren begeistert, das machen wir im nächsten Jahr sicher wieder.“ Und zu allerletzt haben die 16 Segler vor dem Nikolaus-Glühwein noch einmal zusammen hingelangt, und innerhalb einer guten halben Stunde beide Schiffe aus dem Wasser gezogen und an Land ins Winterlager gestellt.

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Zwei J70 im Gegenlicht beim Nikolaussegeln Foto Duwe

 

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Und auch das gabs einmal. Foto Duwe

 

 

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Das Nikolaus Matchrace direkt vor dem Club. Foto Kai Hoppert.

Weitere Bilder und Videos unter: https://www.dropbox.com/sh/rdflrtv0t15hm8f/O_771KskaG