Samuel Störr wird 20. bei der IDM im 420er

Etwas mehr erhofft hatte sich der LSC-Segler Samuel Störr bei der Internationalen Deutschen Meisterschaft der 420er in Glücksburg. Letztlich sprang unter widrigen Bedingungen ein 20. Platz heraus. „Es hatte zu viel Wind für uns,“ meinte Samuel Störr nach den Wettfahrten. „In den Vorläufen kamen wir noch auf einen sechsten Platz und waren damit für die Goldfleet qualifiziert.“ Aber in den entscheidenden Läufen am zweiten und dritten Oktober hatte es bis zu 30 Knoten Wind in den Böen. „Das war teils zu viel für uns. Die Steuerfrau Sophie Steinlein vom BYC ist 16 und wir segeln erst zum zweiten Mal zusammen.“ Schon beim Rausfahren kenterte die Mannschaft zwei Mal. „Und dann fielen wir noch mal im Rennen kurz vor dem Leefass um und wir wurden von Platz zehn auf Platz 31 durchgereicht.“

Vor Glücksburg

Der letzte Tag begann verheißungsvoll mit einem vierten Platz, allerdings folgte im nächsten Lauf ein verlorener Protest, der zusätzliche 51 Punkte aufs Konto brachte.

„Immerhin haben wir zwei Läufe gewonnen, aber zum Schluss waren wir halt 20. Aber jetzt konzentrieren wir uns auf das wichtige Training mit der spanischen Nationalmannschaft – und danach folgt die Weltmeisterschaft in Freemantle, Australien.

Die Ergebnisliste

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