Überraschend viel Wind und erfreulich wenig Regen

Das Wetter hat am Absegelsonntagmorgen nicht sehr erfreulich ausgesehen. Regen und kein Wind. Der Regen hörte aber pünktlich zur Steuermannsbesprechung um 11.00 Uhr auf – dann lag auch ein leichter Hauch auf dem Wasser auf. Aus dem Hauch wurde eine ordentliche Brise, mit der die 22 teilnehmenden Schiffe tatsächlich bis nach Wasserburg um den Wasserburger Berg segeln konnten. Weiter ging es an österreichische Ufer zur Rheinmündung – und von dort wieder ziemlich flott zurück nach Lindau.

Dicht vor der Hafenmole Foto Kühnbach

Gewertet wurde wie immer nach Yardstick. Schnellster war Dieter Kubeth mit seiner M34 vor Markus Gielen mit der J70 und  Andi Lochbrunner auf seiner 8mR-Yacht “Elfe II”.

Mindestens so wichtig wie der Wasserteil beim Absegeln war der Landteil am Samstagabend im Dachboden des LSC neben der Yachtschule. Der war noch von der Deutschen Meisterschaft der Folkeboote geräumt und geputzt, so nutzte der Club den historischen Raum. “Jetzt ist alles leer,” meinte Achim Holz als zweiter Vorsitzender. “Aber nach der Party können wir den Dachboden wieder als Winterlager für die Schiffe nutzen.”

Die Absegelparty Foto Frank

Holz erinnerte an den vor kurzem gestorbenen Heribert Hostenkamp. “Er war immer da, wenn ihn der Verein brauchte. Heribert war eine Stütze des Clubs.” Bubi überbrachte auch die Grüße des ersten Vorsitzenden Karl-Christian Bay. “Er wird in den nächsten Wochen nicht sehr häufig im Club sein können. Es gab leider Komplikationen in der Schwangerschaft, das Baby braucht intensive Betreuung.”

Susanne Käser hatte die Absegelparty organisiert. “Vielen Dank an alle Helfer, die den Raum so schön geschmückt haben – und an alle Mitglieder, die einen Nachtisch fürs Buffet vorbei gebracht haben.”

 

Die Ergebnisliste

Der Start beim Absegeln Foto Strachan

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