Die Hoffnung nicht aufgeben

Den vierten Spieltag der Segelbundesliga in Berlin beendete der Lindauer Segler-Club auf Platz 17. “Wir sind trotzdem zuversichtlich,” kommentiert Steuermann Clemens Wiedemann das Ergebnis. “Wir konnten an den anderen dranbleiben, waren nicht hoffnungslos abgeschlagen und setzen jetzt alles drauf, in den nächsten Rennen die Mannschaft aufzubauen.”

In Berlin hatte es auf dem Wannsee schwierige Bedingungen, stark drehende Winde, Regen und Sonne bunt gemischt. “Aber man kann das Resultat auch positiv sehen,” meint Teambegleiter Jochen Grauer in Berlin. “Der 17. Platz war immerhin das beste Saisonergebnis. In der Gesamttabelle bleibt der Lindauer Segler-Club Letzter.

Clemens Wiedemann, Leonard Kubeth, Pius Grauer, Samuel Störr. Foto Wehrmann

 

25. August:

Kleiner Absturz

“Alles, was gestern gut geklappt hat, hat heute nicht funktioniert.” So fasst LSC-Steuermann Clemens Wiedemann den zweiten Tag der Segelbundesliga in Berlin zusammen. “Wir haben uns genauso angestrengt, sind aber nicht nach vorn gekommen. Die vielen Winddreher haben uns zu schaffen gemacht.”

Der Lindauer Segler-Club ist jetzt vom hoffnungsvollen siebten Platz auf den vorletzten und 17. Rang zurückgefallen. Der LSC musste eine Serie von sechsten Plätzen verdauen, nur einmal gelang ein Vierter. An Wind hatte es am Samstag zwei bis knapp fünf Windstärken aus heftig drehenden Richtungen. “Aber morgen am Sonntag soll der Wind wieder wie am ersten Tag aus West kommen, da kommen wir hoffentlich besser mit zurecht,” so Clemens Wiedemann.

Pius Grauer, Leonard Kubeth, Samuel Störr, Clemens Wiedemann. Foto Grauer

24. August:

Hoffnungsvoller Start

In der Segelbundesliga hat der LSC den Spieltag in Berlin mit einem siebten Platz eröffnet, Samstag und Sonntag wird weitergesegelt. „Wir sind schon sehr zufrieden mit dem Ergebnis des ersten Tags,“ erklärte Steuermann Clemens Wiedemann. „Auch wenn die Bedingungen schwierig waren. Ein bis vier Windstärken und laufend drehende Winde. Das war heftig.“

Die Mannschaft des Lindauer Segler-Clubs belegte die Ränge 2,4,4,2,3 und hat 15 Gesamtpunkte, zum Zweitplatzierten, dem Bayerischen Yachtclub, fehlen nur drei Punkte. Beruhigend: auf den 15. hat der LSC sieben Punkte Vorsprung.

„Die Mannschaft ist hervorragend gesegelt,“ sagte der Teambegleiter Jochen Grauer in Berlin. „Vor allem hat Leonard Kubeth, der ja auch schon gesteuert ist, gezeigt, dass er auch als Genua- und Fockfahrer das Team nach vorne bringt.“

Veit und Teresa Hemmeter, Clemens Wiedemann, Pius Grauer, Leonard Kubeth, Samuel Störr. Foto Grauer

„Und auch Veit Hemmeter hat uns geholfen,“ bedankt sich Steuermann Clemens Wiedemann. Er hat am Freitag vor dem Bundesligastart noch extra ein Training mit uns abgehalten, ein paar Sachen konnte ich mir da noch abschauen.“

Für den Lindauer Segler-Club starten in Berlin Clemens Wiedemann, Samuel Störr, Leonard Kubeth und Pius Grauer.

Der LSC in Berlin. Foto Wehrmann

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