Am Wochenende veranstaltete der LSC die Manfred Wasmund Opti Regatta mit 68 Teilnehmern aus dem gesamten Süddeutschen Raum, Österreich und der Ostschweiz.

Am Ende konnte Wettfahrtleiter Stephan Frank drei Wettfahrten nach Hause bringen, das war aber ein langer und zäher Weg. „Am Samstag gab es einen einzigen Start bei vier Knoten Wind, das ist ziemlich schwachwindig. Und dieser Hauch schlief dann auch drei Minuten nach dem ersten Start wieder ein.“ Es folgten vier Stunden mit Warten ohne ein zählbares Ergebnis. Das zerrte an den Nerven, denn der nächste Morgen versprach flau zu werden. „Aber Sonntagmorgen um elf Uhr gab es ein kleines Windfenster mit bis zu elf Knoten. Und in dieser Zeit konnten wir drei sehr reelle Wettfahren durchführen. Die gingen recht zügig vonstatten, denn ich wurde sehr von der Jugend unterstützt, die tatkräftig ihre Hilfe auf der Bahn anbot.“

Der zweite Vorsitzende des Lindauer Segler-Clubs, Hanspeter Duwe freute sich bei der Siegerehrung über das stolze Teilnehmerfeld: „68 Mädchen und Jungen, solche Startfelder sind einfach ein tolles Bild und das zeigt, dass der LSC bei den benachbarten Vereinen einen hohen Stellenwert hat.“
Wesentlich dazu beigetragen hat die Jüngstenwartin Tine Heym, die ein famoses Landprogramm zusammengestellt hatte. Auf dem Wasser dagegen dominierten die Vorarlberger Segler. Bei den Opti A siegte Tessa Jacobs vom Bregenzer Segel-Club vor Maria Waltersdorfer vom Yachtclub Hard und Tim Jacobs vom BSC.
Das ist der Link zur Ergebnisliste:
