Es bleibt noch einiges zu tun

Der Lindauer Segler-Club ist beim zweiten Spieltag der Segelbundesliga in Tutzing auf dem letzten Platz geblieben. “Die Starts haben irgendwann einmal geklappt,” so Steuermann Leonard Kubeth. “Aber wir waren in den Manövern zu langsam, und Vorwind haben wir viel verloren. Da waren die anderen schneller.”

Der LSC kam mit 61 Punkten auf den letzten Platz, der Klub am Rupenhorn hatte als Vorletzter 50 Punkte. Bestes LSC-Ergebnis in elf Rennen war ein vierter Platz.

Am 21. Juli geht es in Travemünde weiter.

Das LSC-Team bei der DSBL 2018 in Tutzing

Tag 2:

LSC bleibt hinten

Der zweite Tag der Segelbundesliga in Tutzing war von Schwachwind geprägt. Viele Läufe mussten abgebrochen werden. Der LSC wurde in nur zwei Flights gewertet und liegt jetzt auf dem vorletzten Platz. Allerdings hat der Klub am Rupenhorn als Letzter bereits ein Rennen mehr auf dem Konto und dürfte nach dem ausstehenden Lauf wieder nach vorn rutschen.

Leonard Kubeth, Naomi Doerr, Pius Grauer, Florian Sporer, Foto Roman Koch

Tag 1:

Es muss sich noch zusammenrütteln

Nach vier Flights bei der Segelbundesliga in Tutzing (Stand Freitagnachmittag, es laufen noch Rennen) liegt die neue Mannschaft des Lindauer Segler-Clubs auf Platz 18. „Das hört sich schlimmer an, als es ist,“ analysiert Trainer Roman Koch die Lage. „Die vier haben gestern in der Zusammensetzung das erste Mal trainiert und sich hier ganz achtbar geschlagen. Sie haben kleine Fehler gemacht, die summieren sich, aber die Lage ist nicht hoffnungslos. Das wird in den nächsten beiden Tagen noch. Es muss sich noch zusammenrütteln.“
Der LSC hatte bislang zwei fünfte und zwei sechste Plätze eingefahren, Rang 15 ist aber durchaus noch in Reichweite.
Für den LSC segeln in Tutzing Leonard Kubeth, Naomie Dörr, Pius Grauer und Florian Sporer.

Weitere Informationen unter www.segelbundesliga.de

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