Viel Wind zum Absegeln

Genauso wie beim Ansegeln wehte auch beim Absegeln ein kräftiger Föhnsturm. Bei anfangs sechs, später in Böen acht Beaufort wagten sich nur einige Skipper aufs Wasser. Stefan Kristukat mit dem Finn, Alex Gerstner mit der J92, Max Kellner mit der X79, Gerhard Wölfle mit der X99, Robby Nitsche mit dem H-Boot und Andi Lochbrunner mit der 8m R-Yacht. Die anderen anwesenden Kapitäne kommentierten das Geschehen von Land aus, ob jetzt ein Schiff zu stranden oder an der Mauer zu zerschellen drohen würde. Es blieben aber alle heil, bis auf ein eingerissenes Vorsegel und eine gebrochene Backstag.

Die ‘Elfe II’ bei einem Manöver in Mauernähe. Foto Frank

Veranstaltungswartin Nina Kaschube hatte Getränke besorgt, Petra Guinand machte die Deko, Winni Ermler spendierte das Fass Bier und Thomas Ziegler putzte zum Schluss den Grill. Der Gattin Kommentar: „Das kann er jetzt zu Hause auch so machen.“

Die Hälfte der Segler, die beim Absegeln auf der Terrasse blieben. Die andere Hälfte sitzt im Clubhaus. Foto Frank

Obwohl der Föhnsturm für T-Shirt-Temperaturen sorgte, wollte sich nur die Hälfte der rund 60 LSC-Mitglieder auf die Terrasse setzen. Weil der Wind die Bierflaschen umblies und das Grillgemüse vom Teller wehte, setzte sich die andere Hälfte ins Clubhaus. Das im Übrigen ohne Wirtin jetzt wieder den Mitgliedern gehört.

Petra Guinand sorgte für die Deko. Foto Kaschube

Der Wind hatte heftig an den Flaggen gezerrt. Die Schweizerfahne ist deutlich geschrumpft. Foto Frank

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