LSC bleibt letzter

Der Lindauer Segler-Club hat den Spieltag der Segelbundesliga in Kiel auf dem letzten Platz beendet. “Der Segeltag war ein Traum,” sagte Steuermann Clemens Wiedemann. “Wir hatten drei bis vier Windstärken und konnten eigentlich ganz gut mithalten. Aber wenn wir ehrlich sind, fehlt es uns an Klasse, vorn mit zufahren.”

Der LSC hatte nach der 16. Wettfahrt 90 Punkte, der vorletzte kam auf 71. Es siegte der Bayerische Yacht-Club.

Das Finale der Segelbundesliga wird am 18. Oktober in Hamburg ausgetragen.

Die DSBL in Kiel. Foto DSBL

15.9.2018

Der LSC ist auch am zweiten Tag in Kiel auf dem letzten Platz geblieben. “Die Stimmung unter uns Seglern ist eigentlich gar nicht so schlecht,” fasst Taktiker Florian Sporer den zweiten Tag zusammen. “Ein paar Dreher waren gegen uns, und dann merken wir natürlich, dass wir immer wieder in neuen Besetzungen zusammen segeln. Da müssen wir uns erst zusamenfinden.”

14.09.2017

Bei den Regatten der Segelbundesliga in Kiel kann der Lindauer Segler-Club jetzt entspannt und ohne Druck segeln. “Wir sind leider abgestiegen,” sagt der Vorsitzende Karl-Christian Bay. “Aber jetzt kann die Mannschaft weitere Erfahrungen sammeln.”

Nach dem ersten Tag liegt der LSC auf Platz 18, allerdings hat der Vorletzten, der Chiemsee Yacht Club, einen Wettfahrt weniger.

“Die Stimmung ist gut,” so Steuermann Clemens Wiedemann. “Wir haben drei bis vier Windstärken, können einigermassen mithalten und hoffen für morgen auf ein bisschen mehr Wind.” Das LSC-Team startet in der Konstellation das erste Mal gemeinsam in einer Wettfahrt. “Das hat sich alles noch ein wenig zusammenrütteln müssen, aber das wird schon,” meint Wiedemann.

Für den Lindauer Segler-Club startet neben Clemens Wiedemann Florian Sporer, Naomie Dörr und zum ersten Mal in der Bundesliga Paul Nitsche.

Der LSC in Kiel. Foto Wehrmann

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