30 Kinder bei der Optiwoche

Trotz Corona konnte der Lindauer Segler-Club auch in diesem Jahr seine Jüngsten in der Optiwoche ausbilden. „Uns war wichtig, dass wir trotz Corona weiter unseren Nachwuchs ans Segeln heranführen,“ erklärt Karoline Zuderell als LSC-Jüngstenwartin das Engagement. „30 Kinder, so viele wie nie, waren bei uns in auf dem Wasser. Wegen der Abstandsregeln waren es verschiedene Gruppen von Samstag bis Mittwoch. Ein paar haben hineingeschnuppert und andere schon anspruchsvolle Übungen mit den kleinen Schiffen gemacht.“ Dazu gehören zum Beispiel der sekundengenaue Start, das Segeln der optimalen Höhe gegen den Wind und das Verhalten an den Wendemarken.

Startübung beim Optitraining Foto LSC

LSC-Trainer war der mehrfache Olympiateilnehmer Michi Fellmann aus Kempten, unterstützt von seinem Sohn Janik. Trainiert wurde in diesem Jahr nicht nur in der kleinen Optimistenklasse, es gab auch mehrere Laser und 420er. „Vor allem das Schnuppern in die höheren Bootsklassen wie Laser und 420er hat bei den Kindern Begeisterung ausgelöst,“ sagt Trainer Michi Fellmann. „Auch wenn wir coronabedingt auf das gemeinsame Grillen verzichten mussten.“ „Wir sind aber als Ersatz zum Eisessen nach Bregenz gefahren,“ ergänzt Zuderell. „Die Wasserschutzpolizei hat mit uns eine Führung auf dem Polizeiboot gemacht. Und wir waren bei den meist heißen und leider eher windarmen Tagen auch viel beim Baden.“

Baden gehört auch dazu. Foto LSC

Unterstützt wurden die beiden Trainer von Lena Daschner, Maria Gerstner, Tine Heym, Jakob Kleindienst, Stefan Kristokat, Michi Sternbeck und Christian Werblow.

Nach dem Kentern muss gelenzt werden. Foto LSC

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