Absegeln – eine freundschaftliche Ausfahrt mit Zeitnahme

Das Wetter war frühmorgens grausam kalt, windig und nass. Aber pünktlich zum geplanten Absegeln ließ der frische Wind stark nach und die Wolken rissen auf. Danach änderte sich das Wetter nicht mehr wesentlich. “Wir hatten wenig Wind, der aber aus allen Richtungen kam,” meinte Wettfahrtleiter Stefan Latzel über seine Ausfahrt. “Und wenn ich mir die Temperaturen und den Regen am frühen Morgen anschaue, dann bin ich mit 20 gestarteten Booten durchaus zufrieden.

Der Kurs führte vom LSC zum Schachener Berg, weiter zur Rheinmündung und zurück nach Lindau. Der erste brauchte zweieinhalb Stunden für die Strecke, der letzte kam nach über fünf Stunden ins Ziel.

Es siegte in der Yardstickwertung Dieter Kubeth mit der ‘M34’ vor Max Kohlhund mit der ‘Bayern II’ und Alexander Gerstner mit der ‘J92’.

Coronabedingt gab es in diesem Jahr keine Party vor dem Absegeln, auch das vom Club organisierte Zusammensitzen mit Freibier nach dem Absegeln fiel aus. Dafür saßen die Teilnehmer noch lange mit gebührendem Abstand in der Mole3-Carbonero.

Hier ist die Ergebnisliste:

Direkt am Start. Foto Latzel

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